FAQ & Lexikon

Ihnen ist ein Begriff unbekannt? Hier finden Sie ihn. Sollten Sie nicht fündig werden, können wir dies auch telefonisch klären.

Immobilienverwaltung

Gesetz über das Wohnungseigentum und das Dauerwohnrecht. 

siehe auch: https://www.gesetze-im-internet.de/woeigg/index.html

Die Wohnungseigentümergemeinschaft ist in Deutschland die Gesamtheit der Teil- und Wohnungseigentümer einer Wohnungseigentumsanlage nach dem Wohnungseigentumsgesetz (WEG). Begründet wird die Gemeinschaft durch die vertragliche Einräumung von Sondereigentum nach § 3 WEG oder durch Teilung nach § 8 WEG. Die Wohnungseigentümergemeinschaft ist teil-rechtsfähig (§ 10 Abs. 6 WEG). Trotz mancher Gemeinsamkeit (Teil-Rechtsfähigkeit, Gesamthandsgemeinschaft) ist die WEG keine Gesellschaft bürgerlichen Rechts, sondern ein Verband eigener Art.[1]

Wenn Wohnungseigentum durch Teilung nach § 8 WEG neu entsteht, ist in der Regel erst zu einem späteren Zeitpunkt (Grundbucheintragung neuer Eigentümer) eine Wohnungseigentümergemeinschaft vorhanden. Hier hat die Rechtsprechung (in ähnlicher Weise wie im Gesellschaftsrecht) die werdende Wohnungseigentümergemeinschaft geschaffen.

Obwohl die Wohnungseigentümergemeinschaft darauf angelegt ist, „unauflöslich“ zu sein, besteht doch de facto die Möglichkeit der einvernehmlichen Aufhebung und Umwandlung in eine Bruchteilsgemeinschaft (§ 17 WEG). Außerdem kann es zu einer Auflösung kommen, wenn das Gebäude ganz oder teilweise zerstört wird und eine Verpflichtung zum Wiederaufbau nicht besteht (§ 11 WEG).

 

Mindestens einmal pro Jahr beruft er die Eigentümerversammlung
ein, die er leitet und deren Ergebnisse er protokolliert. Der
Verwalter ist u.a. dafür verantwortlich, dass die Wohnungsbesitzer keine Beschlüsse
fassen, die rechtswidrig sein, er wird also auch als Rechtsberater der
Eigentümergemeinschaft – bezogen auf einschlägige Rechtsgebiete – tätig.
Anschließend ist es seine Aufgabe, die Beschlüsse der Wohnungseigentümer
durchzuführen.

Für jedes Kalenderjahr hat der Verwalter im voraus einen Wirtschaftsplan
zu erstellen. Nach Ablauf des Jahres muss er eine detaillierte Abrechnung
vorlegen. Diese und den Wirtschaftsplan legt er der Eigentümerversammlung
zur Zustimmung vor. .

Für die Verwaltergebühr gibt es bei freifinanzierten Wohnungen keine offiziell festgesetzten Gebührensätze. Sprechen Sie uns an – wir machen Ihnen ein individuelles Angebot, speziell für Ihr Objekt. 

Bei öffentlich geförderten Wohnungen begrenzt der Staat das Verwaltungshonorar. Achtung: Nur bei gewerblichen Objekten und öffentlich geförderten Wohnungen können Sie als Eigentümer diese Kosten an den Mieter durchreichen.

Answer the question here. Make sure you answer all frequently asked questions to clear some common doubts. People love when they find a solution without having to wait for your reply. This also shows that you have enough knowledge that you can share and help them out.

Immobilienbewertung

Es gibt öffentlich bestellte Sachverständige, amtlich anerkannte Sachverständige (Bspw. TÜV), zertifizierte Sachverständige, diplomierte Sachverständige und freie Sachverständige. Der eigentliche Begriff des Sachverständigen ist jedoch nicht geschützt. Grundsätzlich kann sich jeder Sachverständiger nennen, wenn er bestimmte Kenntnisse auch nachweisen kann. 

Mindestens einmal pro Jahr beruft er die Eigentümerversammlung
ein, die er leitet und deren Ergebnisse er protokolliert. Der
Verwalter ist u.a. dafür verantwortlich, dass die Wohnungsbesitzer keine Beschlüsse
fassen, die rechtswidrig sein, er wird also auch als Rechtsberater der
Eigentümergemeinschaft – bezogen auf einschlägige Rechtsgebiete – tätig.
Anschließend ist es seine Aufgabe, die Beschlüsse der Wohnungseigentümer
durchzuführen.

Das Erbbaurecht ist ein dingliches Recht, welches dem Inhaber die Befugnis gibt, auf einem fremden Grundstück ein Bauwerk zu errichten. Es ist also eine Ausnahme von dem Grundsatz, dass ein Haus wesentlicher Bestandteil des Grundstücks ist, auf dem es steht (§ 93 BGB). Bedeutet: grundsätzlich gehört dem Eigentümer des Grundstücks auch das Haus. Das Erbbaurecht wird üblicherweise für 99 Jahre bestellt. Es wird im Grundbuch eingetragen und kann sowohl veräußert als auch vererbt werden.

Vorteil: Sie brauchen das Grundstück nicht zu kaufen und ersparen sich so die Zahlung eines beträchtlichen Kaufpreises auf einen Schlag. Statt dessen ist laufend eine Art Miete fällig, die als Erbbauzins nach Zeit und Höhe in das Erbbaugrundbuch eingetragen wird.

Nachteil: der Erbbauberechtigte kann sein Haus schwieriger verkaufen als ein Haus auf eigenem Grund und Boden. Auf Erbbaugrund errichtete Häuser sind weniger begehrt und erzielen schlechtere Preise.

Nießbrauch: der Nießbrauch findet sich häufig dort, wo Eltern schon zu Lebzeiten ihre Immobilie an die Kinder übertragen. Im Zuge der sogenannten „vorweggenommenen Erbfolge“ geben Eltern ihre Wohnung oder ihr Haus schon vor ihrem Tod weiter. Die Eigentumsübertragung soll in den meisten Fällen jedoch lediglich pro Forma erfolgen, da die Eltern die Immobilie nach wie vor nutzen bzw. die Miete bekommen möchten und alles „bleiben soll, wie es ist“. In diesen Fällen wird regelmäßig ein Nießbrauchsrecht zugunsten der Eltern vereinbart. Das Nießbrauchsrecht wird im Grundbuch eingetragen. Es gibt dem ursprünglichen Inhaber auch nach der Weitergabe das Recht, das Grundstück zu nutzen und die Vorteile, die es bringt, für sich zu behalten. Dies wird in den meisten Fällen die Miete sein, aber natürlich auch die Nutzung zu eigenen Wohnzwecken. Das Nießbrauchsrecht ist auf Lebenszeit oder befristet möglich. Der Berechtigte kann darauf jederzeit verzichten.

Das Wohnungsrecht ist das Recht zum Bewohnen eines Hauses oder einer Eigentumswohnung unter Ausschluss des Eigentümers. Es entsteht durch Eintragung ins Grundbuch und ist als beschränkte persönliche Dienstbarkeit höchstpersönlich. Das bedeutet, dass es an eine bestimmte Person gebunden und nicht vererblich ist..

Das Wohnugsrecht muss vom Wohnungsrecht strikt unterschieden werden. Bedauerlicher Weise sprechen selbst vermeitliche Experten stets vom Wohnrecht und meinen damit in 95% der Fälle eigentlich das Wohnungsrecht. Wo sind die Unterschiede? :

Eine Leibrente ist eine Zahlung (Rente) die bis zu einem bestimmten Ereignis – üblicherweise bis zum Tod des Empfängers der Rente – gezahlt wird. Ein Anwendungsfall für die Leibrente ist der Kauf eines Hauses. Der Kaufpreis wird bei Vereinbarung einer Leibrente nicht vollständig, sondern nur teilweise bezahlt (oder gar nicht). Der Käufer verpflichtet sich dann gegenüber dem Verkäufer, einen Teil des Kaufpreises sofort, und den Rest als monatliche Leibrente bis zum Tod des Verkäufers zu zahlen.

Eine Leibrente ist eine Zahlung (Rente) die bis zu einem bestimmten Ereignis – üblicherweise bis zum Tod des Empfängers der Rente – gezahlt wird. Ein Anwendungsfall für die Leibrente ist der Kauf eines Hauses. Der Kaufpreis wird bei Vereinbarung einer Leibrente nicht vollständig, sondern nur teilweise bezahlt (oder gar nicht). Der Käufer verpflichtet sich dann gegenüber dem Verkäufer, einen Teil des Kaufpreises sofort, und den Rest als monatliche Leibrente bis zum Tod des Verkäufers zu zahlen.

Immobilienwirtschaft Allgemein

Für die Verwaltergebühr gibt es bei freifinanzierten Wohnungen keine offiziell festgesetzten Gebührensätze. Sprechen Sie uns an – wir machen Ihnen ein individuelles Angebot, speziell für Ihr Objekt. 

Bei öffentlich geförderten Wohnungen begrenzt der Staat das Verwaltungshonorar. Achtung: Nur bei gewerblichen Objekten und öffentlich geförderten Wohnungen können Sie als Eigentümer diese Kosten an den Mieter durchreichen.

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